Einsatzgebiete Vitalpilze

Die Einsatzgebiete von Vitalpilzen reichen von der prophylaktischen Nahrungsergänzung bis hin zur Behandlung akuter und chronischer Krankheitsbilder. Sie sind reich an ernährungsphysiologischen Nährstoffen wie Enzymen, Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen und Aminosäuren. Daher eignet sich Ihr Einsatz besonders bei schweren Krankheiten, wie Tumorerkrankungen, Allergien, Autoimmunerkrankungen, Erkrankungen der Nieren und chronischen Magen-Darm-Erkrankungen. Medizinische wirksame Pilze sind Adaptogene, das bedeutet, dass sie ausgleichend und regulierend auf den Körper wirken. Ein geschwächtes Immunsystem wird gestärkt und ein überschießendes Immunsystem, z. B. bei Allergien, wird herabgesetzt. Durch diese ausgleichende und regulierende Wirkung kann das Immunsystem wieder in Balance kommen. Sie unterstützen bei der Entgiftung des Organismus und steigern die Immunabwehr durch ihre zellerneuernde Wirkung.

Einsatzgebiete bei unseren Haustieren

Ein Haupteinsatzgebiet der Heilpilze ist die Krebstherapie: Das Immunsystem wird in seinem Kampf gegen die Krebszellen unterstützt, die betroffenen Organe werden gestärkt und Nebenwirkungen von chemischen Medikamenten und Bestrahlungen werden gelindert.

Ein weiteres Einsatzgebiet ist die Entgiftung. Verschiedene Heilpilze unterstützen Niere, Leber, Magen-Darm und Lymphsystem in ihrer Funktion und fördern die Ausscheidung von Giftstoffen. Dies ist vor allem bei Hauterkrankungen, aber auch bei unklaren Erschöpfungszuständen sehr wichtig.

Pilze lindern nicht nur Symptome, sie wirken ganzheitlich und ursächlich. Die Ursache einer Krankheit lässt sich nicht ad hoc beheben. Ein Heilungsprozess benötigt immer seine Zeit. Da es sich bei Pilzen um natürliche Substanzen handelt, sind sie problemlos mit anderen Naturheilmitteln kombinierbar. Möglichen Erstreaktionen kann durch eine einschleichende Einnahme entgegengewirkt werden.

• Allergien
• Autoimmunerkrankungen
• Bauchspeicheldrüse
• Bewegungsapparat - Skelett, Muskeln, Weichteile
• Diabetes
• Entgiftung
• Hauterkrankungen
• Herzerkrankungen
• Immunsystems - Stärkung, Regulierung, Modulierung
• Krebstherapie, Tumortherapie
• Leber-Niere-Lymphsystems - Unterstützung und Stärkung
• Lungenerkrankungen
• Allergien
• Magen-Darm-Erkrankungen
• Nervenerkrankungen
• Prävention
• Rekonvalenz
• Stress, Unruhen, Ängste, Erschöpfungszustände
• Viruserkrankungen, bakterielle Infektionen
• uvm.


Um einen optimalen, an Ihren Hund angepassten Behandlungsplan erstellen zu können, ist eine tierärztliche Diagnose von Vorteil.  Eine Mykotherapie ergänzt die Behandlung des Tierarztes, ersetzt sie jedoch nicht in jedem Fall. Die angegebenen Details dienen lediglich der Orientierung. Bitte beachten Sie unbedingt, dass jede Therapie auch Nebenwirkungen haben kann und bei Patienten mit bestimmten Erkrankungen, Beschwerden oder in Kombination mit Medikamenten nicht zur Anwendung kommen darf. Wir möchten Sie daher eindringlich bitten keine der hier beschriebenen Therapien ohne Rücksprache mit einem Tierarzt oder Therapeuten eigenständig anzuwenden.

 

 

 

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