Mykotherapie – Vitalpilze

Der Begriff Mykotherapie leitet sich von Mykos (griechisch: Pilz) ab. Der Einsatz von Pilzen "Mykotherapie", gehört zu den klassischen Naturheilverfahren und hat Ihren Ursprung in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM).

Pilze sind weder Tier noch Pflanze, sie bilden eine eigenständige Gruppe, die in der Evolutionsgeschichte 100 Millionen Jahre alt ist. Pilze mit einem pharmakologischen Wirkspektrum werden Vitalpilze genannt. Vitalpilze werden schon seit Jahrtausenden zur Gesundheitsvorsorge (Prävention) und zur Behandlung zahlreicher Erkrankungen (Therapie) erfolgreich eingesetzt. Der wohl bekannteste Vitalpilz ist das Antibiotikum Penicillin (lateinischer Name Penicillium chrysogenu).

Mit der Verbreitung der westlichen Schulmedizin verloren die Pilze an Bedeutung. In der TCM und auch in Japan wurden Pilze jedoch weiterhin angewendet. Erst Mitte der 70er Jahre begann die Schulmedizin, sich wieder mit der medizinischen Wirkung von Pilzen zu befassen. Basierend auf wissenschaftlichen Studien, der TCM und klinischen Beobachtungen kommen heute für therapeutische oder gesundheitsfördernde Zwecke bestimmte ungiftigen Großpilze zur Anwendung. Die Wirkung von medizinisch wirkenden Pilzen ist wissenschaftlich bestätigt und in zahlreichen Studien belegt. 

Die Behandlungsmöglichkeiten reichen von der Vorsorge bis zur effizienten Behandlung schwerwiegender chronischer und akuter Erkrankungen.

Vitalpilze - alternativ, unterstützend, wirksam

Wertvolle Nährungsergänzungsmittel

Bereits in der Antike wussten die Menschen viel über die breiten Wirkungsspektrem von Pilzen und nutzten ihre positiven Eigenschaften. Bis heute wurden bereits bei 700 Pilzarten pharmakologische Wirkungen nachgewiesen. Ihre ernährungsphysiologischen Nährstoffen wie Enzyme, Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und Aminosäuren machen Sie zu wertvollen Nahrungsergänzungsmitteln.

• nachweislich hemmende Wirkung auf Tumorwachstum und Metastasenbildung
• Wirkung auf Organe
• immummodulierend, ausgleichende und regulierende Wirkung auf Immunsystem
• Steigerung der Immunabwehr durch zellerneuernde Wirkung
• entzündungshemmend, schmerzlindernd
• vitalisierend, leistungssteigernd
• blutzuckerregulierend
• durchblutungsfördernd
• antioxidativ
• antiallergisch
• entgiftend, entwässernd
• adaptogen - ausgleichend und regulierend
• antibakteriell, antiviral, antifungal
• antiparasitär


Um einen optimalen, an Ihren Hund angepassten Behandlungsplan erstellen zu können, ist eine tierärztliche Diagnose von Vorteil.  Eine Mykotherapie ergänzt die Behandlung des Tierarztes, ersetzt sie jedoch nicht in jedem Fall. Die angegebenen Details dienen lediglich der Orientierung. Bitte beachten Sie unbedingt, dass jede Therapie auch Nebenwirkungen haben kann und bei Patienten mit bestimmten Erkrankungen, Beschwerden oder in Kombination mit Medikamenten nicht zur Anwendung kommen darf. Wir möchten Sie daher eindringlich bitten keine der hier beschriebenen Therapien ohne Rücksprache mit einem Tierarzt oder Therapeuten eigenständig anzuwenden.

 

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